BER: Für den Profit – gegen die Menschen, BBBTV 25.03.2017

Ein Bericht vom BER Sonderausschuss am 20.03.2017

Mißbrauch der Demokratie für Machterhalt und gegen die Menschen. SPD und Linke in Brandenburg werden spätestens 2019 die Quittung dafür erhalten.

Offener Brief an die Abgeordneten der Partei Die Linke im Brandenburger Landtag

Schreiben von Flughafenplaner Dieter Faulenbach da Costa an Rainer Bretschneider zu seiner Äußerung, er hätte keine substantiellen Vorschläge zur Rettung des BER unterbreitet

Die abgelehnten Anträge können hier im Originaltext nachgelesen werden.

Die bestürzende Wirklichkeit bei der Gewährung von Schallschutz am BER – Fall 1

Die bestürzende Wirklichkeit bei der Gewährung von Schallschutz am BER – Fall 2

Die bestürzende Wirklichkeit bei der Gewährung von Schallschutz am BER – Fall 3

Die bestürzende Wirklichkeit bei der Gewährung von Schallschutz am BER – Fall 4

Offenlegung von Prüfberichten, Untersuchungen und Berechnungsmethoden der FBB im Hinblick auf den Schallschutz

Bauteilkataloge und Prüfzeugnisse als Grundlage der Schallschutzprogramms der FBB GmbH

Schutzwürdigkeit von Gebäuden und Räumen

Ausreichender Schutz von Gebäuden

Unabhängige Schallschutzplanung und geeignete Schalldämmung

Berechnungsmethoden

Beratung und Unterstützung der Empfänger einer Entschädigung

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2 Gedanken zu „BER: Für den Profit – gegen die Menschen, BBBTV 25.03.2017

  1. Heinrich Heine – Deutschland ein Wintermärchen – muß am BER geschrieben worden sein. Es gibt ja fast keine Steigerungsformen mehr. Die Ministerin Schneider, ist ja einsame Spitze. Die Beratungen der FBB + co werden zu wenig angenommen – Wer will sich falsch beraten lassen !
    Und Herr Vogel von den Grünen spielt auch ein merkwürdiges Spiel – sein Spiel mit den Bürger, die uninteressant sind.

  2. Selten habe ich so eine deprimierende Beratung des Sonderausschusses erlebt. Nachdem sich die Abgeordneten in zwei vorangegangenen Sitzungen das Drama mit dem Schallschutz hautnah angehört haben, stimmte die Regierungskoalition geschlossen gegen eine neue Politik gegenüber der FBB GmbH. Besonders schlimm ist, dass die Linken hier mitmachen. 2014 haben sie „100% sozial“ plakatiert. Was an dieser Politik sozial sein soll, muss mal jemand erklären.

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