Millionen für NORAH BBB TV 19.11.2015


Unsere Themen:

• Millionen für NORAH: Wie man Studien finanziert

• Twittern gegen Fluglärm: Was soziale Medien auch leisten

• Schallschutz vom Amt: Wo Unterstützung ebenfalls herkommen könnte

6 Gedanken zu „Millionen für NORAH BBB TV 19.11.2015

  • 8. Februar 2016 um 9:21
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    Immer wieder sehen wir gerne, die Fachbeiträge des BBB-TVs – jedoch keine politischen Selbstdarstellungen – wie eines Herrn Raschke von den Grünen. Die Grünen, die immer besseren Schallschutz fordern, aber selber nicht wissen, was das sein soll und ein Herr Vogel, auf solche Fragen nicht mal antwortet – so etwas brauchen wir nicht mit Spenden über die Film – Beiträge zu fördern.

    Herrn Raschke habe ich die Fragen gestellt- zu seinem so genannten Selbstversuch, zur Lärmbelastung am BER – bei der er außerhalb der Hauptroute eine Nacht pennte –
    1 ) Wann er sich als Probat bei Prof. Dr. Münzel bei der UNI Mainz zur Lärmforschung am zur Verfügung stellt –
    2 ) Ob er eine Lärmmessstation finanziell unterstützen wird, wie es Frau Behm ex- MdB getan hat.
    3 ) Ob er einen Bürger schon aktiv bei Schallschutzmaßnahmen unterstützt hat.

    In dem Schriftverkehr, der seit Monaten BBB- TV vorliegt, antwortet der Herrn sinngemäß, dass er andere Vorstellungen im Umgang mit dem Flughafen hat und es mit mir keine gemeinsame Schnittmengen gibt. Der BBvB e.V. – veröffentliche einen endschuldigen Brief von Raschke an Herrn Wagner – FBB Schallschutz – der ebenfalls auf eine Kaffeekränzchen mit diesem Staatsbetrieb hin deutete, wo wieder keinem geholfen werden wird.

    Deshalb ist es für mich weiterhin unverständlich, dass bei der Veranstaltung der Bürgerinitiativen Das “ Wasser – Netz “ am 30.1.2016 in Lubholz beim dünnen Vortrag des Herrn Raschke wieder die rote Lampe an der Kamera von BBB- TV aufleuchtete.

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  • 3. Dezember 2015 um 11:52
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    Fam. Dornath – sie wohnen außerhalb jeder Schutzzone und verwenden Worte gegen mich, die ich mir als indirekter Untertützer Ihrer Sendung verbitte ! Wenn Sie Ihre ausschließlich Sympathie für die Grünen hier ausufern lassen wollen, dann tun Sie es bitte außerhalb von Spenden von Ihrer Sendung zur Fluglärmbetroffenheit. Oder nennen Sie den Betrag öffenlich , mit welchem die Grünen Sie und uns unterstützen !

    Ich habe Ihnen den Schriftverkehr mit Herr Raschke vorgelegt – der keinerlei Einsicht für das einzelne Problem von Flughafenbetroffenen niederlegt. Aber auch das hat Sie -Im Gegensatz zu anderen übergebenen Meldungen – nicht interessiert.

    Zur Brandenburg Wahl haben Sie die Positionen der Grünen in Ihrer Sendung dargelgt, Herr Vogel hat seine Positionen zum BER unmißverständlich geäußert – deren Schlußfolgerung für mich ist- dass die Grünen mit jedem ins Bett gehen, nur um an die Macht zu kommen. Das Geschwätz von gestern – einschließ deren Positionen spielt dabei keine Rolle und der Verachtung schließen Sie sich mit Ihrem Kommentar an mich hier – an..

    Sie finden es also gut, wenn Geschwätz auf den Knochen von Betroffen zur Profilierung von 8000 € Landtagsabgeodneten durchgeführt werden, die sich aber zu fein sind Detail – Positionen öffentlich einzufordern. Wo wurde Herr Raschke denn öffentlich hofiert mit seinem lächerlichen Stundenhotel – Selbstversuch in der Nachschutzzone Schulzendorf ? Am 3.12. 15 hat Herr Raschke ( Twitter ) schon mal mitbekommen, dass Ihre Sendung darüber berichtet hat. Vielleicht auch nur aus Zufall – denn wie er berichtete, liest er ja nicht mal alle Zuschriften.

    4000 € Außenbereichsentschädigung, 6000 € völlige unzureichende Schallschutzmaßnahmen – eine Standardregel in den Tagschutzzonen – selbst Friedrich Nietzsche hatte bessere Worte gefunden als Donaths und Raschke.

    Ihre wirklich spitzenmäßigen und einmaligen ausgezeichneten Fachbeträge zum Schallschutz – werden bei derartigen Ausuferungen auf politischen Selbstdarstellungen aus meiner Sicht leiden. Die Anzahl der Internet – Aufrufe sind da wieder eine andere Sache.

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    • 3. Dezember 2015 um 14:12
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      Wir haben anlässlich der Wahl 2013 über alle im Landtag vertretenen Parteien, außer AfD, berichtet. Unsere Zuschauer sollten sich selbst ein Bild machen, welche Positionen die Parteien zum BER vertreten. Herr Vogel hat sich entsprechend geäußert. Das heißt aber nicht, dass wir seine Meinung teilen.
      Ihren Ärger über „die Politik“ kann ich verstehen. Sehr oft sind die Bürgerinitiativen enttäuscht worden. Trotz allem wäre es aber der falsche Weg, nicht mehr miteinander zu sprechen. Letztlich kann nur die Politik Änderungen herbei führen. Also müssen wir Geduld haben und bei unseren Volksvertretern immer wieder Druck machen.
      Das gilt auch für Herrn Raschke, dem ich allerdings Ehrlichkeit unterstelle. Sollte er von seiner in unserem Beitrag veröffentlichten Politik abweichen, können wir ihn an seine Worte erinnern. Hätten wir nicht darüber berichtet, könnten wir es nicht.
      Im übrigen stimme ich mit Ihnen überein, dass die bisherige Praxis der Schallschutzmaßnahmen völlig unzureichend ist. Sie können sich jetzt schon auf unsere Dezember Sendung freuen. Wir werden dazu wieder einen sehr interessanten Beitrag veröffentlichen.

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  • 20. November 2015 um 23:11
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    Mittlerweile finde ich es enttäuschend, dass die Redaktion vom Ziel aller Betroffenen abweicht, die Schädlichkeit des Flughafens- oder anderer Themen darzustellen und stattdessen, für schwache Politiker die Bühne der Selbstdarstellung überläßt. Ich habe der Redaktion meinem E- Mail Verkehr mit Herrn Raschke zur Kenntnis gegeben, dass Herr Raschke MdL eine Momentaufnahme im Nachtschutzgebiet zum Anlaß nahm, dick sein Empfinden als Selbstversuch darzustellen – Die Gegenleistung von diesem Herren ist jedoch Null, da dieser Herr nicht bereit ist ernste Themen anzupacken oder auch nur einem Bürger zu helfen. Von den an Herrn Raschke gestellten Fragen wurde keine beantwortet. Eher ist seine Antwort das Gegenteil und bei der Redaktion der Sendung findet man dazu auch keine Antwort dazu ! So unkritische Beiträge habe ich mir zur Aufklärung jedenfalls nicht vorgestellt.

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    • 21. November 2015 um 12:19
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      Fluglärm muss nicht mit verbissener Miene moralinsauer bekämpft werden. Wir fanden es berichtenswert, dass es auch anders geht. Die politischen Unterstützer des BER sind leider in der Mehrheit. Deshalb ist es umso wichtiger, dass Aktionen, wie die von Benjamin Raschke bekannt werden. Was ist schlecht daran, wenn sich junge Politiker damit profilieren, dass sie unsere berechtigten Forderungen originell vertreten. Ich wünsche mir mehr solcher Aktivitäten.

      Antwort
  • 20. November 2015 um 8:32
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    Sehr geehrte Zuschauer!

    10 Mio T-Euros für eine täuschende Studie,
    welch ein Skandal in diesen Zeiten.
    Wer Lärm-Terror verniedlicht, dass auch noch finanziert,
    macht sich in meinen Augen strafbar.
    Auch dieses wird die Zeit richten.
    Da bin ich mir sicher.
    Siehe VW Abgasskandal.
    Da muß ich mir nicht mal Frage nach den dahinterliegenden Motiven wie Profitsucht auf Kosten von uns Bürgern stellen.
    Sucht in jeder Form ist eine Krankheit…..
    Unsere Gesundheit , unser Leben wird,ist gefährdet.
    Dank dem BBBTV Team für die tollen Beiträge!
    Peter Schulz
    Lärm-Stadt Erkner

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