Schrei nach Ruhe – BBB TV 22.10.2015


60 Mio. Passagiere bei Fraport
Ist das die Zukunft des BER?
Wie lebt man mit pausenlosem Fluglärm?
Was tun die Betroffenen dagegen?
Was sagt Stéphane Hessel?
Die 150. Montagsdemo bei FRA ist der Anlass für unseren Bericht.

Empört Euch!

Sehen Sie das vollständige Interview mit Stéphane Hessel:

Die Produktion dieses Films und des Interviews wurde organisiert vom Bürgerverein Wilhelmshagen-Rahnsdorf e.V.

Interview Hessel
Die Wilhelmshagener bei Stéphane Hessel Foto: Michael Ehrenteit

8 Gedanken zu „Schrei nach Ruhe – BBB TV 22.10.2015

  • 13. November 2015 um 10:49
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    Hallo Elke und Klaus Dornath,
    vielen Dank für diesen sehenswerten Film. Er schlägt eine Brücke zwischen Betroffenen und macht Mut zum Widerstand… Michael Wilk http://www.aku-wiesbaden.info

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  • 3. November 2015 um 16:21
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    Liebe Elke,lieber Klaus,
    wir haben Euch gerne bei Euerm Vorhaben untersützt ein Video zur 150.Montgasdemo am Frankfurter Flughafen herzustellen.Der Beitrag ist super geworden,sachlich und sehr gut dargestellt was uns Menschen in unserer Region bewegt.Das Video sollten sich viele Leute anschauen und gegebenefalls an andere weiterleiten,denn der Beitrag ist sehenswert wie alle Eure Videos.Seit dem 18.Mai 2015 Tag gegen Lärm-Strenfahrt nach Berlin (Video Lärm macht krank) wird jeden Monat ein neuer Beitrag von BBB TV Berln auf die Seite http://www.flughafen-bi.de eingestellt. Auch diese Seite ist zu empfehlen für Bürger die von Fluglärm schon betroffen
    sind,denn die es noch nicht sind können es noch werden.
    Liebe Grüße nach Berlin
    Manfred Bachnick 55131 Mainz, Dr.Adi Jensen 6059 Fankfurt-Sachsenhausen

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  • 30. Oktober 2015 um 11:14
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    hier wird ungeschminkt dargestellt was uns erwarten soll. Schade um die schöne Berliner Seen- und Waldlandschaft, die eigentlich das Flair einer Hauptstadt ausmacht und unwiederbringlich zerstört werden soll. Für uns ist der BER am Standort Schönefeld ein politisches Verbrechen. Wir freuen uns auch ganz besonders, dass wir Hessel -als Bürgerverein- zu diesem Interview 2012 gewinnen konnten und er sich gut in den Filmbeitrag einpasst. Weiter so! Bürgerverein Wilhelmshagen-Rahnsdorf e.V. i.A. Michaelis

    Antwort
  • 28. Oktober 2015 um 15:18
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    Liebe Elke, lieber Klaus,
    zu Eurem Film über den Fluglärm und die Entwicklung hier im Rhein-Main-Gebiet kann ich Euch nur gratulieren. Unsere Mitstreiterin, Hannelore Reicht, hat ja schon das Wesentliche in ihrem Kommentar dargelegt.
    Wichtig ist m.E. dass diese Informationen, also Euer Film, die Menschen in der Region Berlin erreicht, denn die meisten Menschen dort wissen wirklich nicht, was nach Eröffnung des BER-Flughafens auf sie zukommt.
    Also: Empört euch, wehrt euch, auch wenn man uns als Wutbürger bezeichnet, denn natürlich sind wir WÜTEND und Bürger sind wir auch, sonst würden wir nicht unser demokratisches Recht wahrnehmen und montags am Frankfurter Flughafen demonstrieren. Meine Frau und ich werden jedenfalls weiter kämpfen, gerade weil wir 50 Km westlich vom Flughafen entfernt wohnen und diesem Terror ausgesetzt sind.

    Kurt Czora 55270 Schwabenheim

    Antwort
  • 26. Oktober 2015 um 15:36
    Permalink

    Hallo Elke und Klaus Dornath,

    euer Film ‚Schrei nach Ruhe‘ löste in mir tiefe Dankbarkeit aus, weil ihr das Leid, das wir durch Fluglärm zu ertragen haben, ungeschönt und so brutal wie der Fluglärm nun mal ist, öffentlich gemacht und auch nachvollziehbar dargestellt habt. Die Rückschlüsse, die ihr vom tatsächlichen Fluglärm in Frankfurt auf den zu erwartenden Fluglärm in Berlin gezogen habt, werden sich bewahrheiten. Ihr habt auch in eurem Film den nicht vorhandenen Lärmschutz rund um den Frankfurter Flughafen ins Blickfeld des Betrachters geführt und auch ungeschönt die hemmungslose Vorgehensweise und rücksichtslose Zielverfolgung der Flughafenbetreiber Frankfurts ins Rampenlicht gehoben. Und last not least: Einen besseren Vergleich zur Dampflok, zu Atomkraftwerk und Braunkohletagebauer hättet ihr nicht finden können. Herzlichen DANK! Der Film ist grandios.

    Hannelore Feicht aus Ober-Olm:
    28 km Luftlinie vom Frankfurter Flughafen entfernt. Heute Morgen, 26.10.2015, 4:58 Uhr wurde ich von einer B744 Qatar Airways mit 74 dBA (DFLD) aus dem Schlaf katapultiert. Bis 5:30 Uhr überflogen 9 weitere Flugzeuge meine Gemeinde, bis 12:00 Uhr waren es ca. 90 Flugzeuge. Doch den Flughafenbetreibern zufolge haben wir links des Rheins keinen Fluglärm. Soviel zur Glaubwürdigkeit der Flughafenbetreiber im Vergleich zur Wirklichkeit! Die schlimmsten Befürchtungen werden die gezogenen Rückschlüsse, wie sie im Film gezeigt werden, weit übertreffen.

    Antwort
  • 23. Oktober 2015 um 21:06
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    Bei den Vorbereitungen habe ich mich nur ganz kurz etwas eingebracht, also geeignete telegene Fluglärmopfer ausgeguckt, motiviert und aktiviert. Bei den Aufnahmen war nichts gestellt oder eingeübt, alles ganz spontan und natürlich, ohne große Technik. Dennoch oder gerade deshalb ist das Ergebnis ganz toll geworden, informativ, objektiv, überzeugend. Absolut professionell. Ich bin beeindruckt, wie es gelungen ist, mit wenig Aufwand, aber mit viel Emsigkeit und Geschick an vielen unterschiedlichen Stellen wirkungsvolles Bildmaterial einzufangen und aufzubereiten. Dies gilt auch für die präzise Sachinformation zu dem vielgestaltigen Komplex des Wachtums- und Fluglärmwahnsinns, der dabei ist, aus Profitgier eine ganze Region zu zerstören. Bildschnitt, Hintergrundakustik und Sprachbegleitung angenehm ausgewogen. Dieser Filmbeitrag verdient es, vom professionellen Fernsehen unverändert übernommen zu werden. Das ist keine Lobhudelei sondern meine tiefe Überzeugung. Den Beitrag habe ich in der von mir herausgegebenen Homepage http://www.lerchenberg-info.de verlinkt.

    Antwort
  • 23. Oktober 2015 um 9:04
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    Sehr geehrte Zuschauer!
    Hallo BBB TV Team!

    Empöhrt Euch!
    Jetzt!
    Natürlich nicht über diesen Beitrag.
    Ich bin sehr beindruckt von diesem Beitrag.
    Danke an das mutige,aufrichtige BBB TV Team Elke und Klaus Dornath.
    Ich weiß,Politik hört zu.
    Die uns schädigenden Fluglärmmacher aus Vergangenheit und Gegenwart,
    die wir alle kennen,
    verdrängen,verhuschen sich,
    entwickeln natürlich Gegenstrategien,
    empfinden die Situation, den „Krach“ der
    betroffenen Bürger als unappetitlich.
    Deshalb weiter mit dem politischen „Ungehorsam!“
    Ein „ganzer“Mensch
    aus der Lärmstadt Erkner
    Peter Schulz

    Antwort
  • 22. Oktober 2015 um 21:53
    Permalink

    Lieber Klaus Dornath,

    Du hast mit Deiner Frau zusammen ein eindrucksvolles, thematisch umfassendes, sehr professionelles und menschlich berührendes Videoporträt zum Thema Fluglärm erstellt. Zudem ist die Sprecherstimme wunderbar.

    Herzlichen Glückwunsch und Chapeau!!!!
    sagt Hans Schinke aus Offenbach am Main

    Antwort

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